Ford Mach-E-Rückruf: Risiko eines Scheinwerferausfalls

Ford ruft 166 Mustang Mach-E-Elektrofahrzeuge zurück, die zwischen 2024 und 2025 hergestellt wurden, aufgrund eines möglichen Defekts im LED Driver Control Module (LDCM). Das Problem kann dazu führen, dass die Scheinwerfer – einschließlich Fernlicht, Abblendlicht, Tagfahrlicht und Positionslicht – vollständig ausfallen.

Was der Rückruf bedeutet

Der Ausfall stellt ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko dar. Fahrer mit defekten Scheinwerfern haben insbesondere nachts eine eingeschränkte Sicht. Auch andere Fahrer haben möglicherweise Schwierigkeiten, den Mach-E im Dunkeln zu erkennen, was die Wahrscheinlichkeit von Kollisionen erhöht, die zu Verletzungen oder Todesfällen führen können.

So überprüfen Sie, ob Ihr Fahrzeug betroffen ist

Ford gibt an, dass bei betroffenen Fahrzeugen eine Warnmeldung im Kombiinstrument angezeigt wird und die Blinkeranzeige schnell blinkt.

Um zu bestätigen, ob Ihr Fahrzeug Teil des Rückrufs ist, konsultieren Sie die beigefügte Liste der Fahrzeugidentifikationsnummern (VIN) oder wenden Sie sich direkt an Ford unter 133 673. Die Original-Rückrufmitteilung steht ebenfalls zur Einsicht zur Verfügung.

Korrekturmaßnahme

Wenn Ihr Mach-E betroffen ist, vereinbaren Sie einen kostenlosen Reparaturtermin mit einem autorisierten Ford-Händler. Bei der Reparatur handelt es sich um den Austausch des defekten LDCM-Moduls.

Dieser Rückruf unterstreicht die Bedeutung der Qualitätskontrolle in modernen Fahrzeugen, insbesondere bei komplexen elektronischen Systemen. Während Elektrofahrzeuge im Allgemeinen zuverlässig sind, können Defekte an kritischen Komponenten wie Beleuchtungsmodulen schwerwiegende Folgen haben.

Ford empfiehlt Besitzern, dieses Problem umgehend zu beheben, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.

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