Roushs Widder klingt gemein. Das ist es nicht.

Roush neckte einen Schatten. Ein mysteriöser Widder lauert im Dunkeln. Nur wenige Wochen später zogen sie das Blatt. Lernen Sie die Ram Direct Connection kennen. Der Name? Uninspirierend. Sogar langweilig. Aber der Truck selbst hat Zähne.

Es beginnt als 2027 Ram Big Horn. Das Basismodell. 5,7-Liter-Hemi. Natürlich angesaugt. 395 PS und 410 lb-ft. Das eTorque sorgt beim Start für eine leichte Erhöhung. Nichts Bahnbrechendes. Aber Roush hat für dieses Paket 15.995 US-Dollar ins Spiel gebracht. Wenn man den LKW mit einbezieht, beläuft sich die Summe auf fast 79.000 US-Dollar. Das ist viel Geld für eine Mittelklasse-Plattform.

Für diesen Preis? Es gibt Gewindefahrwerke. Roush hat sie so konzipiert, dass sie sowohl auf der Straße als auch auf dem Trail zurechtkommen. Es gibt einen 18-Zoll-Radtausch. General Grabber-Reifen fest montiert. 33 Zoll Gummi. Plötzlich verwechselt das niemand mehr mit der Aktienflotte.

Klang ist wichtig. Roush weiß das.

Der Auspuff ist das Hauptereignis. Aktiver Catback. Schwarze Spitzen. Es verleiht dem V8 das tiefe, kehlige Knurren, das jeder verfolgt. Zu laut für die Autobahn? Knopfdruck schließt die Klappen. Schweigen auf Befehl.

Es ist ein TRX-Betrüger. Ohne die PS. Aber schauen Sie genau hin. Aggressive Belüftungsöffnungen in der Motorhaube. Kotflügelverbreiterungen mit Beleuchtung. Rotes Kühlergrill-Emblem. US-Flagge an den Bettseiten. Es sieht härter aus. Vielleicht noch nicht so gemein wie ein SRT. Ankommen. Unter dem Metall geht die Arbeit weiter. Übersetzungsverhältnis 3,92. ELocker-Hinterachse. Unterfahrschutz. Anhängerbremssteuerung.

Im Inneren erhält es ein dezentes Branding. Fußmatten. Abzeichen.

Die Garantie deckt alles für drei Jahre ab. 36.000 Meilen. Roush kocht bereits an einem Kompressor-Kit für diese Motoren. Abwarten und sehen.

Wird das zusätzliche Geld den Lärm wert sein?

Vielleicht. Vielleicht auch nicht.