McLaren verbirgt die Statistiken nicht mehr. Sie haben die Außenaufnahmen online gestellt. Sie können es sehen.
Rohe Kraft
Es beginnt mit dem V-8. McLaren steigerte die Leistung auf 777 PS. Das sind 37 Ponys mehr als beim 750S. Das Drehmoment liegt bei 590 lb-ft. Zahlen lügen wirklich nicht. Oder sie liegen wunderschön.
„In 2,8 Sekunden erreichen Sie 60 Meilen pro Stunde. Erreichen Sie 124 in 7 Sekunden.“
Höchstgeschwindigkeit? 205 Meilen pro Stunde. Die Gewichtsangabe ist knapp – 2789 Pfund trocken. Leichter. Schneller. Klar, offensichtliche Verbesserungen, aber die Details zählen.
Aerodynamische Verschiebung
Es ist nicht nur Motorarbeit. Das Aero-Setup hat sich stark verändert. Ein neuer aktiver Heckflügel sitzt höher. Der Diffusor? Direkt aus ihren F1-Rennprogrammen entlehnt. Lernen durch Stehlen? Nein. Lernen durch Rennen.
Die Luft bewegt sich jetzt anders. Vorne ist ein neuer S-Kanal in die Motorhaube eingearbeitet. Es drückt den Luftstrom direkt über das Kabinendach und speist den neuen Flügel. Auch der Splitter wurde neu gestaltet, sauberer, aber aggressiver.
Eine letzte Anmerkung. Dieses Auto ist das erste Mal in der 720-Reihe, dass es tatsächlich Felgen mit Zentralverschluss gibt. Sieht zwar unschön aus, aber sie schließen fest.
Also ja, man kann damit fahren. Wirst du?
