So drehen Sie Radialreifen: Eine Anleitung für unidirektionale und multidirektionale Reifen

Für Ihre Sicherheit im Straßenverkehr kommt es nicht nur auf Bremsen oder Sicht an. Es kommt darauf an, dass der Gummi die Fahrbahn berührt. Insbesondere Ihre Reifen. Wenn Sie sie ignorieren, nutzen sie sich ungleichmäßig ab. Man könnte shredden, während sein Partner kaum einbricht. Dieses Ungleichgewicht macht das Handling unmöglich. Es tötet den Grip. Um das Problem zu beheben, müssen Sie sie drehen. Aber man kann nicht einfach jeden Reifen in jede Kurve drehen. Nicht mehr. Moderne Radialreifen haben Regeln. Befolgen Sie diese Anweisungen, sonst riskieren Sie Aquaplaning und einen vorzeitigen Ausfall.

Überprüfen Sie zuerst Ihr Profilmuster

Die meisten Radialreifen auf dem heutigen Markt sind laufrichtungsgebunden. Sie sind nicht symmetrisch. Sie verfügen über ein V-förmiges Profil, das das Wasser ableitet. Dies schützt vor Aquaplaning. Aber es gibt einen Haken. Sie funktionieren nur, wenn sie in eine bestimmte Richtung rollen.

Wenn Ihre Reifen laufrichtungsgebunden sind, stecken sie auf der Fahrzeugseite fest. Sie können sie nicht auf die gegenüberliegende Seite überqueren. Dadurch wird die Lauffläche umgekehrt. Die V-Form drückt Wasser nach innen. Sie erhalten weniger Traktion. Sie verlieren an Stabilität. Bei laufrichtungsgebundenen Reifen ist die Drehung also einfach. Bewegen Sie den Vorderreifen auf der Fahrerseite auf den Hinterreifen auf der Fahrerseite. Machen Sie dasselbe auf der Beifahrerseite. Das ist es. Halten Sie sie auf ihrer Seite.

Rotationslogik des Vorderradantriebs

Was wäre, wenn Ihre Reifen multidirektional wären? Oder was ist, wenn Sie ein FWD-Auto haben? Die Regeln ändern sich. Bei Fahrzeugen mit Frontantrieb sind die Vorderreifen am stärksten beansprucht. Sie lenken, beschleunigen und bremsen. Die Hintern folgen einfach. Sie müssen sie also austauschen, um den Verschleiß auszugleichen.

Bei multidirektionalen Reifen eines Fahrzeugs mit Frontantrieb kreuzen Sie die Hinterräder nach vorne. Nehmen Sie den Hinterreifen auf der Fahrerseite. Verschieben Sie es auf die Beifahrerseite. Nehmen Sie den hinteren Beifahrerreifen. Verschieben Sie es auf die vordere Fahrerseite. Schieben Sie dann die Vorderreifen gerade nach hinten. Der vordere Fahrer geht an den hinteren Fahrer. Der Beifahrer wechselt zum Fondpassagier. Dieses Muster gleicht die Hitze und den Verschleiß des Antriebsstrangs aus.

Einstellungen des Hinterradantriebs

Autos mit Hinterradantrieb erzählen eine andere Geschichte. Die Kraft liegt hinten. Die Vorderreifen lenken und übernehmen die Bremslast. Die Hinterräder schieben das Auto nach vorne. Das Rotationsmuster kehrt sich also um. Sie kreuzen die Vorderreifen nach hinten. Verschieben Sie die vordere Fahrerseite zur hinteren Beifahrerseite. Verschieben Sie die Beifahrerseite auf die hintere Fahrerseite. Schieben Sie dann die Hinterreifen gerade nach vorne. Einfach.

Das Problem der nicht passenden Reifen

Manche Autos haben vorne und hinten unterschiedlich große Reifen. Vielleicht ein Performance-Coupé. Oder ein schwerer LKW. Wenn diese unidirektional sind, haben Sie kein Glück. Sie können sie überhaupt nicht drehen. Die Größen stimmen nicht überein. Die Richtung ist wichtig. Lass sie, wo sie sind. Behalten Sie einfach die Abnutzung im Auge.

Wenn Sie multidirektionale Reifen mit unterschiedlichen Größen haben, haben Sie etwas mehr Flexibilität. Sie können die Vorderreifen von Fahrer und Beifahrer untereinander austauschen. Dasselbe können Sie auch mit den Hinterreifen machen. Behalten Sie einfach die Größen in ihren Originalachsen bei. Mischen Sie nicht die Größen vorne und hinten. Das ruiniert das Getriebe. Das bringt das ABS durcheinander.

Warum das wichtig ist

Warum sich die Mühe machen? Denn ungleichmäßiger Verschleiß ist teuer. Es ist auch gefährlich. Ein Reifen, der verschleißt

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