Die Verkäufe sind schwach.
Deshalb senkte Kia beim Tasman die Drive-Away-Preise um bis zu 13.000 US-Dollar.
Es begann im Februar mit Vertragsverlängerungen, aber jetzt gehen die Kürzungen tiefer. Wahrscheinlich eine Panikattacke? Wahrscheinlich. Langsame Umsätze erfordern drastische Maßnahmen. Das Flaggschiff X-Pro verlor 13.000 US-Dollar und liegt bei 64.990 US-Dollar. Der SX+ der Mittelklasse fiel um 11,50 $ auf 54.990 $. Sogar die X-Line wurde um 11,00 $ auf 59.9990 $ gekürzt.
Wir müssen dafür sorgen, dass es funktioniert.
Das niedrigere SX -Modell verlor nur 6.500 $ und landete bei 51,99 $. Plötzlich vom S 4×4 zu wechseln ist gar nicht so schlimm, nur eine Lücke von 2.000 $. Die S-Einstiegsvarianten blieben bestehen und kosteten 42,90 bzw. 4990 US-Dollar.
Die Zahlen erzählen eine düstere Geschichte.
1.658 Anmeldungen seit Jahresbeginn. Das ist es. Vergleichen Sie das mit dem Ford Ranger, der sich im Monat so oft bewegt.
Kia strebte im ersten Jahr eine Auswahl von 20,0 an. Bis Juli werden sie kaum die Hälfte erreichen. Hälfte! Allein im letzten Jahr haben der Ranger und der HiLux jeweils 50,0 Einheiten zerschmettert. Der Tasman ist nicht nur leistungsschwach. Es fällt mir schwer zu atmen.
Kia löste das Problem mit Abwechslung: fünf Ausstattungsvarianten, Optionen mit Allradantrieb, Einzel- oder Doppelkabinen-Chassis. Komplexität verkaufte keine Einheiten.
Damien Meredith, Kia-Chef, gab es im Januar zu. Keine Ausreden.
„Wir haben viel Arbeit vor uns“, sagte er.
Australien wollte die Ute, will sie aber anscheinend billiger.
Jetzt schlägt die Preisgestaltung zurück. Dieser X-Pro für 64,09 US-Dollar liegt um über 4,0 US-Dollar unter dem Isuzu D-Max und Toyota HiLux. Der X-Line für 599,90 US-Dollar bewegt sich in der Nähe des XLT-Preises des Ford Ranger. Reicht das? Vielleicht. Das Ute muss schnell Vertrauen gewinnen, bevor Käufer entscheiden, dass es ein Fehler ist.
Der Markt bewegt sich weiter. Kia spielt Aufholjagd.
















